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PhD-Wechsel

„Ich habe meine Promotionsstelle gewechselt und es war die beste Entscheidung meines Lebens.“

Schon während meiner Masterarbeit wurde ich von vielen Festangestellten angesprochen, ob ich nicht in der Arbeitsgruppe bleiben und promovieren möchte. Kurz daraufhin habe ich mit meinem Professor mein Promotionsthema besprochen ich war direkt Feuer und Flamme. Schon nach kurzer Zeit hatte ich vier weitere Projekte, an denen ich arbeiten sollte. Mein einziger Feind war die Zeit. So dachte ich. Wie falsch ich damit lag, wurde mir erst im Nachhinein bewusst. Ich kannte keine Wochenenden mehr und war gefühlt nur noch im Labor. Wochen mit mehr als 70 Stunden waren zur Normalität geworden und das bei einer 50%-Stelle. Als der Winter am dunkelsten war, wurde ich krank. Ich bekam die schlimmste Grippe meines Lebens. Obwohl ich für einige Wochen krankgeschrieben war, schleppte ich mich krank zurück ins Labor.

Es dauerte nur wenige Stunden bis ich einen Anruf bekam. Plötzlich saß ich meinem Professor und seiner rechten Hand gegenüber. Nach einigen einleitenden Worten meines Professors und dem netten Hinweis, dass die dritte Person nur als „stiller Beobachter“ anwesend sei, begann meine Reise durch die Hölle mit seinen Worten: „Auf der Welt gibt es Manager. Die fliegen von Stadt zu Stadt und von Land zu Land. Jeder Job verlangt bestimmte Fähigkeiten von einem Menschen. Auch eine Promotion verlangt sehr viel. Ich glaube nicht, dass Sie krank sind. Sie halten den Stress nicht aus. Ob heute oder morgen ist mir egal, aber in den nächsten Tagen sollten Sie sich überlegen, ob eine Promotion für Sie das Richtige ist.“

Alle Versuche mich und meine Erkrankung zu erklären, wurden unterdrückt und ich wurde gebeten zu gehen. Unter Schock stand ich noch einige Minuten regungslos vor dem Aufzug. Die nächsten Wochen und Monate wurden zur Qual. Ich bekam willkürlich Kontrollanrufe meines Professors. Ich durfte keine E-Mail mehr schreiben, ohne ihn ins CC zu setzen. Zu jeder Tageszeit musste ich zur Verfügung stehen. Oft kamen E-Mails mit Deadlines zum nächsten Tag nach 18 Uhr. Um es mit seinen Worten zu sagen: „Die Wissenschaft schläft nie.“ Nach wenigen Wochen wurde ich plötzlich von meinem Prof. zur Personal- und Rechtsabteilung geladen. Mit Unterstützung der Sozialberatung und des Personalrats konnte ich alle Anschuldigungen entkräften. 

Dem mir angebotenen Aufhebungsvertrag habe ich nicht zugestimmt. Meine Welt lag in Scherben. Wenige Tage später, als ich gerade ein Praktikum betreute, bekam ich eine Einladung zum Vorstellungsgespräch. Ich hatte mich auf genau eine Stelle beworben. Emotional war ich zu mehr nicht im Stande gewesen. Und nicht einmal zwei Monate nach dem Gespräch mit der Personalabteilung hatte ich eine neue Stelle. Aber dieses Mal nicht an der Universität sondern an einem Forschungsinstitut. Es war die einzig richtige Entscheidung zu gehen. Ich hatte große Befürchtungen, dass sich ein Wechsel der Promotionsstelle negativ auswirken könnte. Aber das tat und tut es bis heute nicht.

mh PhD Abschluss

Was ist dein Plan B?

„Vielleicht soll es einfach nicht sein.“

Im Masterstudium können wir eins der Fachpraktika im Ausland absolvieren und schon im Bachelor wusste ich, wo es hingehen sollte. Aufgrund der Pandemie war mein Plan für September 2020 jedoch erstmal hinfällig geworden und ich habe beschlossen, erst alle anderen Praktika und die Masterarbeit zu machen, denn bis Herbst 2021 ist die Pandemie ja bestimmt sowieso vorbei - (hatte ich gedacht).

Nachdem auch einige Laborpraktika an meiner Uni wegen Corona verschoben werden mussten, habe ich im Dezember 2021, bereits im 5. Mastersemester, meine Masterarbeit abgegeben. Jetzt fehlten mir nur noch die Punkte für 12 Wochen Auslandspraktikum. Am 2. Januar sollte es losgehen und bis Ende November sah es auch gut aus - ich hatte ein Zimmer auf dem Campus, den Flug gebucht, eine Krankenversicherung abgeschlossen, nur noch Visum beantragen und dann geht es los! Aber dann kam Omikron und die Grenzen wurden wieder geschlossen. Im Januar wurden sie zwar wieder geöffnet, aber das Visiting Student Programme des Instituts wurde aufgrund hoher Inzidenz gestoppt. 

Es war ein einziges hin und her, immer mal ein Funke Hoffnung, dass ich bald einreisen könnte, dann doch wieder nicht. Statt zwei Wochen über Weihnachten, war ich also fast drei Monate bei meinen Eltern, denn aus meiner Studienstadt war ich im Dezember trotzdem ausgezogen, im Glauben meine Ankunft würde sich nur wenige Wochen verzögern. In der Zeit haben viele Freunde und Verwandte immer wieder gefragt „Weißt du schon wie und wann es weitergeht?”, „Was ist dein Plan B?”, „Wie lange willst du noch warten?”, „Meinst du nicht, es ist besser, dann was anderes zu machen?” „Vielleicht soll es einfach nicht sein” „Dann werden es ja jetzt sicherlich 6 Semester”...

Klar, prinzipiell ist es keine schlechte Idee einen Plan B zu haben und ich habe mich all das definitiv auch gefragt. Durch das Chemie-Studium ist man es gewöhnt, dass es immer etwas zu tun und zu lernen gibt. Im ganzen Studium hatte ich nie länger als zwei Wochen frei und auch da immer eine Klausur im Hinterkopf. Aber mich jetzt woanders zu bewerben, würde sicherlich genauso lange dauern, wieeinfach noch ein paar Wochen zu warten. Außerdem hatte ich mich auf ein Stipendium beworben, was ich für speziell dieses Praktikum bekommen sollte. Jetzt in ein anderes Land zu gehen, würde bedeuten das Stipendium zu verlieren. 

Und vor allem: Ich hatte es mir viel zu lange, viel zu fest in den Kopf gesetzt, als dass ich jetzt sagen könnte, ich mache etwas anderes. Und die Anzahl der Semester sind besonders jetzt nach der Pandemie sicherlich noch weniger relevant. Ich habe den Bachelor in Regelstudienzeit gemacht und falls es wirklich jemanden interessieren sollte, kann ich sehr gut erklären, warum ich für den Master so lange gebraucht habe. 

Letztendlich war es eine super schöne Zeit Zuhause. Ich habe die letzten fünf Jahre während des Studiums eher selten entspannte Zeit mit meiner Familie verbringen können und Anfang Januar wäre wirklich etwas stressig gewesen, so kurz nach der Masterarbeitsabgabe und dem Umzug.

So war ich erholt und absolut bereit für Neues. Und das Warten hat sich mehr als gelohnt! Die Zeit im Ausland ist wirklich fantastisch. Ich bin in einer super netten Arbeitsgruppe mit einem entspannten Prof und konnte schon viel von Land und Leuten kennenlernen. Mir ist bewusst, dass es nicht immer und für jeden möglich ist, finanziell oder aus familiären Gründen, so eine Pause einzulegen. Aber es hat mir definitiv gezeigt, dass es prinzipiell sehr positiv sein kann, auch mal absolut nichts zu tun, sich zu erholen und sich auch mental auf einen neuen Abschnitt vorzubereiten. Und dass man sich nicht zu sehr vom Umfeld stressen lassen und mit anderen vergleichen sollte. 

 

Imposter-Syndrom

Langsam kriechen die Zweifel wieder in mir hoch. Hab ich denn eine Chance? Lohnt es sich überhaupt, wenn ich eh nicht so gut sein werde wie meine Freunde? Naja, irgendwen mit schlechteren Noten muss es ja geben, damit andere bessere haben. Aber ist das mein Weg? Immer maximal mittelmäßig? Lern weiter, das bringt nix. Ein Gedanke versteckt sich immer zögerlich hinter einer Tür im Kopf, lugt um die Ecke. Jedes Mal kommt er ein wenig weiter hervor: Vielleicht bin ich einfach nicht intelligent genug für dieses Studium. Ganz rational betrachtet. Ganz faktisch. Und selbst wenn ich weiterkomme, wird immer auf mich runter geschaut. Die ist halt auch hier. Muss man halt immer mittragen, braucht halt ewig. Als Lehrerkind kenne ich die andere Seite, glaube ich. Schlechte Schüler werden halt mitgezogen. Aber das hier habe ich mir ausgesucht. Wie ein Dozent es leicht süffisant formuliert: Dann sollte man sich nochmal überlegen, ob das für einen der richtige Weg ist." Er ist bekannt dafür, sich nur die guten Leute für seinen Chef und dessen Arbeitskreis rauszusuchen. Der Zug ist für mich schon abgefahren. Vielleicht bin ich einfach nicht intelligent genug für die Wissenschaft. Wenn man alle Gefühle von Frust und Lerndemotivation wegnimmt, ist das doch der Kern. 

Immer im Verzug. Immer eine Klausur mehr, nochmal schreiben, noch ein Protokoll abgeben. Aus einer Menge Angst heraus lerne ich viel auf Kurzzeitgedächtnis. In der Klausur reicht das gerade so und rächt sich dann ein Semester später wieder. Meine neuen Freunde: eine starke (Lern-)gruppe. Ein paar können das alles mit geringem Aufwand, ein paar arbeiten genauso hart wie ich, sind aber bei gleicher Lernmenge immer eine ganze Note besser als ich. Schwer zu greifen, schwer auszuhalten. 

„Bin ich einfach nicht intelligent genug für die Wissenschaft?“

Immer wieder geht mir durch den Kopf, dass es doch eine Beratungsstelle an der Uni gibt. Es dauert lange, bis ich mich tatsächlich traue einen Termin zu machen. Das erste Gespräch ist wie eine Anamnese. Eine schwierige Situation, aber befreiend. Da nimmt sich jemand eine ganze Stunde Zeit für mich. Beim zweiten Gespräche in der Beratungsstelle beschreibe ich die Überforderungsgefühle. Herr M* von der Beratungsstelle lässt mich aufzählen, was ich letztes Semester gemacht habe. 9 Klausuren. Zwei Laborpraktika, semesterbegleitend, und im Anschluss wie immer mit Protokollen. Das haben alle anderen ja auch gemacht, wende ich ein. Und es sind auch nur so viele Klausuren, weil ich zwei wiederholen musste. Selber Schuld, ein Teufelskreis. Er bringt mir bei, dass das deutlich mehr ist, als viele der anderen Studiengänge für zwei Semester auf dem Plan haben. Er schlägt mir eine andere Sichtweise vor: Wir alle sind Fische, die in einem riesigen Kreis schwimmen. Manche schneller, manche langsamer, manche weiter oben, weiter unten, weiter innen, weiter außen.

Aber wir schwimmen alle im Kreis, es gibt keine Start- und keine Ziellinie. Jeder schwimmt einfach. Wir wechseln die Bahnen an den unterschiedlichsten Stellen im Leben. Und das kommende Labor werde ich auch schon schaffen, erstmal gucken was kommt. Mit einem leicht besseren Gefühl verlasse ich das Gespräch, aber ganz überzeugt bin ich nicht. Es hilft, dass er den Umfang des Studiums kennt. Aber am Ende wird doch spätestens zur Bachelorarbeit allen klar, dass ich hier eigentlich nichts zu suchen habe. Bisher habe ich im Studium nur bewiesen, dass ich nicht gut bin. Meine Stärken liegen wohl woanders. Aber ich will das hier doch? Farbumschläge im Labor begeistern mich, ich koche gerne, im Labor und Zuhause. Praktisches Labor ist das, wovon ich begeistert erzähle. Reicht das? Sicher nicht.

Ich gehe zu einigen Beratungsgesprächen, überstehe das OC-Praktikum und die nächste Klausurenphase steht an. Ich habe etwas mehr Selbstwert, er ist vielleicht nicht nur von einer Note abhängig. Die Freundschaft zu den Lerngruppenfreunden ist gewachsen, wir lernen intensiv zusammen, helfen uns, lachen. In die Klausuren gehe ich fast so gestresst wie vorher, aber da hat sich auch etwas so what" mit eingeschlichen. Vier Wochen später bin ich schon im nächsten AC-Praktikum, dieses ist tatsächlich mal entspannter und auch interessanter. Die Dozentin, die uns betreut, spricht mich an. Ob ich die Bachelorarbeit bei ihr machen möchte, ich sei ihr positiv im Labor aufgefallen. Begeistert, aufmerksam, menschlich. Selten bin ich so rot geworden. Irgendwas hatte ich richtig gemacht. Ich mache meine Bachelorarbeit bei ihr, schaffe den Übergang in den Master.

Weitergemacht, immer wieder gekämpft, aber weitergemacht. Die Prüfungsangst wird nur ein wenig besser, aber meine Erfolgserlebnisse lassen sich nicht ganz ignorieren, der Master läuft irgendwie. Auslandssemester. Masterarbeit. Dann finde ich eine zu mir passende PhD-Stelle an einer neuen Uni. Vom reinen Kopf-über-Wasser-halten" zum lange unerreichbaren Ziel: Ich bin Doktorandin der Chemie. Das bringt seinen eigenen Stress mit, klar. Mich begleiten weiterhin Perfektionismus und ab und zu dieser nagende Gedanke, ob mich der Prof nicht doch einfach nur brauchte und erst demnächst feststellen wird, dass ich eigentlich gar nicht geeignet bin. Das sind weiter Baustellen. Aber ich bin Doktorandin. Und das ist verdammt cool. 

Bis heute danke ich der Einsicht und den Denkanstupsern von Herrn M. Er hat seinen Kopf in meinen Teufelskreis gesteckt und mir einen Halt gegeben, von dem aus ich weitermachen konnte. Ganz wichtig war für mich: Er kannte mich vorher nicht. Ihm habe ich durch den Abstand einen objektiven Blick zugetraut, gerade auch, weil er von den Anforderungen des Studiums wusste. Er wusste dann lass halt mal eine Klausur aus" war keine Option, ohne das Studium wieder um eine Jahr zu verlängern.
Das alles war keine Heilung von heute auf morgen, sondern ein stetiger und teilweise noch anhaltender Prozess. Schritt für Schritt. Und das ist in Ordnung.

Offen mit Depressionen umgehen

„Ich fiel in ein Loch, konnte mich kaum konzentrieren.“

Meine Depressionen begleiten mich schon eine ganze Weile, und ich habe sowohl während des Bachelor- als auch Masterstudiums diverse Medikamente und Therapien genutzt. Während dieser Zeit empfand ich meine Krankheit immer als beschämend. Es wussten nur sehr wenige Freunde darüber Bescheid. Für Therapiesitzungen ließ ich mir gerne Lügen einfallen, um mein Verbleiben anders zu erklären. Eine  Depression. Es hatte immer etwas von „Mit mir stimmt etwas nicht“ an sich, weswegen ich nicht darüber reden wollte und meine Krankheit versteckte.

Nach meinem Masterstudium hatte ich bereits eine Zusage für eine Promotionsstelle für die Arbeitsgruppe, in der ich auch Masterarbeit geschrieben habe. Obwohl ich diese verkackt habe – ich habe einfach irgendwann aufgegeben – sah der Professor weiterhin mein Potential. Zu der Zeit war ich jedoch wieder so tief in einer depressiven Episode, dass ich diese Promotion nicht anfangen wollte. Stattdessen habe ich mir eine Auszeit gegönnt, und zwar weg von der Chemie.

Doch irgendwann kribbelte es in den Fingern. Mir fehlten das Labor und die Wissenschaft. Auch wenn ich vorher gezweifelt habe, ob Chemie das richtige für mich sei, so kam jetzt die Gewissheit. Ich fand eine Stelle zunächst als Mutterschaftsvertretung, und wurde anschließend in meinem Können bestätigt, als dass mir eine Promotionsstelle angeboten wurde. Es lief einige Zeit gut, bis sich meine Depression wieder meldete.

Ich fiel in ein Loch, konnte mich kaum konzentrieren, geschweige denn den Workload einer Promotionsstudentin leisten. Ich suchte wieder Kontakt zu meinem Psychiater, meiner Therapeutin, aber dieses Mal auch zu der Beratungsstelle der Universität. Mittlerweile war die Corona-Pandemie dazugekommen, welche die Situation nicht gerade erleichterte. Nach mehreren Gesprächen mit all diesen Personen, habe ich zwei wichtige Entscheidungen getroffen, vor denen ich mich immer gefürchtet hatte. Zum einen habe ich mich für eine stationäre Therapie in einer Klinik entschlossen. Zum anderen dafür, meinem Professor meine Situation zu erklären. Dabei war die Vorstellung im Vorfeld „Was könnte er im schlimmsten Fall sagen?“ sehr hilfreich.

„Die Gesundheit steht an erster Stelle.“

Ich schrieb meinem Professor eine E-Mail und bekam sehr viele liebe, hilfreiche und verständnisvolle Worte zurück. Zum einen, dass er auch eine Kollegin kennt, die mit diesem Problemen zu kämpfen hat, zum anderen aber auch, dass er über die Offenheit sehr froh ist und seine Hilfe anbot. Auch als ich nach ein paar Monaten Wartezeit den Therapieplatz in der Klinik bekam und innerhalb von einem Tag anreisen sollte, war dieses kein Problem, vielmehr wurde ich unterstützt. Im Nachhinein sind diese Wochen der Therapie ein Meilenstein meines Umgangs mit dieser Krankheit und seitdem geht es mir deutlich besser.

Noch immer gibt es Momente, in denen es mir nicht gut geht. Es ist ein langer Weg diese zu akzeptieren. Jedoch macht es diese Arbeit und Akzeptanz deutlich einfacher, indem ich meinem Professor offen sagen kann, wie es mir geht. Oft setzen wir uns dann zusammen und beraten, wie es am einfachsten für mich wäre. Auch zu sagen, dass ich wegen Therapiesitzungen früher gehen muss, ist von ihm akzeptiert. Die Gesundheit steht an erster Stelle.