Wie einige es wahrscheinlich schon mitbekommen haben, ist für die kommende GDCh Mitgliederversammlung ein Antrag eingegangen, der die Nutzung von Gendersonderzeichen unterbinden soll.

In aller Kürze:

  • Antrag „Verzicht auf die Nutzung sogenannter Gender-Sonderzeichen" wurde für die Mitgliederversammlung (MV) eingereicht
  • Wenn der Antrag abgelehnt wird, dann heißt das nicht das Gender-Sonderzeichen genutzten werden müssen, sondern nur, dass wir sie weiterhin nutzen dürfen
  • MV findet in Präsens an der Bunsentagung statt und ein teilnehmendes Mitglied darf nur EIN anderes nicht teilnehmendes Mitglied vertreten und auch nur, wenn eine Vollmacht mit Originalunterschrift mitgebracht wird
  • Um die Jungchemiker:innen trotzdem abbilden zu können gibt es ein inoffizielles Sheet wo sich Teilnehmer:innen und Leute mit Vollmacht finden können, wendet euch hierzu bitte an eure jeweiligen Regionalforen Sprecher:innen oder den Bundesvorstand.
  • Bitte nutzt das Sheet, falls ihr die Möglichkeit habt zur MV zu gehen und wenn ihr noch jemanden sucht, der oder die euch vertreten kann

Längere Fassung: Letztes Jahr wurde der oben genannte Antrag schon einmal angekündigt. Da durch Corona die MV hybrid stattfinden konnte, ist es uns gelungen viele JCF Mitglieder zu mobilisieren und auf die MV zu bringen. Es war sehr wahrscheinlich, dass der Antrag abgelehnt werden würde und um eine Spaltung der GDCh zu vermeiden gab es einen Kompromiss, einen "Leitfaden für geschlechtersensible Sprache in der GDCh" zu erarbeiten. Dieser Leitfaden wurde von einer eigens dafür gegründeten Kommission erarbeitet und erlaubt die Nutzung von Gendersonderzeichen. Leider haben einige Leute in der GDCh, die mit dem Ergebnis nicht zufrieden sind nun den Antrag nun doch offiziell eingereicht und nun muss darüber abgestimmt werden. Eine hybride Veranstaltung kann dieses Jahr aufgrund unser Geschäftsordnung nicht stattfinden, sondern die Veranstaltung wird in Präsens stattfinden. Obwohl die JCF Mitglieder 1/3 der GDCh ausmachen, sind sie erfahrungsgemäß auf solchen Veranstaltungen deutlich unterrepräsentiert, weil sie weder die Zeit, das Geld noch die Freiheiten haben unterhalb der Woche für eine Stunde in eine fremde Stadt zu fahren. Leider ist es zusätzlich noch komplizierter, da zwar Vollmachten zur Übertragung der Stimme ausgestellt werden können, doch kann nur eine in Präsens teilnehmende Person jeweils eine nicht in Präsens teilnehmende Person vertretet. Hierfür muss ein Formular ausgefüllt werden, dass die in Präsens teilnehmende Person mit der Unterschrift im Original dabeihaben muss. Scans, Kopien und elektronische Unterschriften sind leider nicht möglich. Wir bitten alle, die die Möglichkeit haben an der MV teilzunehmen, diese wahrzunehmen und sich mit anderen Mitgliedern zu vernetzen und sie zu unterstützen, damit wir zeigen können was für ein soziales, buntes und inklusives Netzwerk wir sind.

Weitere Informationen findet ihr unter anderem unter:

Wir hoffen möglichst viele von euch auf der MV zu sehen und eine möglichst repräsentative Gruppe an Teilnehmenden zu haben!

Unseren Lieblingspodcast gibt es jetzt auch als Paper! Frisch veröffentlicht in „Chemistry – A European Journal“ ist das Interview des JCF Podcasts „Alles Chlor!“ mit Prof. Dr. Benjamin List. Zusammen mit David W. C. MacMillan (Princeton University, USA) wurde Prof. List 2021 für die Entwicklung der asymmetrischen Organokatalyse mit dem Nobelpreis ausgezeichnet.

Im Interview spricht er über seine Forschung, Karriere und das akademische System. Erfahre mehr über organische Moleküle als Katalysatoren, Power Yoga in Lists Labor und Tipps und Tricks für anstrebende Chemiker:innen.

Zum Artikel

Am fertigen Paper arbeitete ein Team aus jungen Chemiker:innen des JCF. Organisiert wurde das Interview und das Gespräch mit dem JCF Podcast durch Melina Dilanas, Alexander Haseloer und Emiel Dobbelaar. Das Interview mit Prof. List führten Charlotte Gerischer und Claudia Neumeier. Für die Veröffentlichung im Journal transkribierte, kürzte und übersetzte Torsten John das Interview.

Das komplette Interview ist zu hören im JCF Podcast „Alles Chlor!“ in der Episode 20.

Jährlich findet unter der Schirmherrschaft der IUPAC das internationale Global Women’s Breakfast statt, bei dem rund um den Globus lokale Frühstückstreffen organisiert werden. Ziel ist es, auf die Errungenschaften von Frauen in der Chemie aufmerksam zu machen und junge Generationen für Chemie zu begeistern.

Dieses Jahr beteiligt sich das JCF Team Chancengleichheit mit einem Online-Frühstücksraum. Unter dem Motto „Empowering Diversity in Science” sind am 16.02.2022 von 9:30 bis 11 Uhr (CET) alle Interessierten willkommen – unabhängig von Geschlecht oder JCF-Mitgliedschaft. Dr. H.-G. Weinig und Dr. H. Nimmesgern werden kurze Impulsvorträge zum Thema Chancengleichheit in der Chemie halten. Gemeinsam wollen wir anschließend unserer Erfahrungen teilen und überlegen, wie das JCF zukünftig die GDCh mitgestalten kann.

Zur Teilnahme meldet euch hier an: Anmeldung 
Weiter Informationen zum Global Women’s Breakfast und dem Raum des JCF findet ihr auf der Veranstaltungsseite

Wir freuen uns auf euch!

In der zweiten Novemberwoche starten die diversity talks des Team Chancengleichheit. Die Veranstaltungsreihe hat das Ziel, über Ungleichheiten in der Chemie zu informieren und Gruppen in den Vordergrund zu rücken, die in den Naturwissenschaften an unseren Hochschulen und Industriestandorten nicht ausreichend Repräsentation erfahren. 

Für alle Veranstaltungen könnt ihr euch schnell und kostenlos hier anmelden. Wir sehen uns!

Vielfältig, aber das ist erst der Anfang

Mit vier Veranstaltungen bietet die Reihe einen spannenden Einstieg in das Thema Chancengleichheit, aber dabei soll es nicht bleiben. Daher brauchen wir euch! Schaut bei den Veranstaltungen vorbei, diskutiert mit und lasst ein Feedback da. Besonders über Anregungen zu neuen Vortragsthemen und -gästen freut sich das Team (Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!), um die Reihe fortzusetzen. Die diversity talks können noch mehr Aspekte thematisieren wie das Chemiestudium mit Behinderung oder als Elternteil, geringes Einkommen und mentale Gesundheit.

Chemie studieren, und dann? Irgendein Job in der Industrie, sagen die meisten. Aber wohin nach dem Master, Doktor oder Postdoc? Um diese Frage zu beantworten, hat das JCF die Industrietour dieses Jahr aufgrund der anhaltenden Coronapandemie ins Netz verlagert und so vielen Interessierten einen einmaligen Einblick in die deutsche Chemieindustrie verschafft. Insgesammt waren ca. 200 Interesseierte angemeldet, pro Event gab es ca. 40 Besucher.

Den Anfang machte die BASF mit einem Vortrag von Dr. Andreas Fischer, Head of Global Innovation Scouting Battery Materials über eben das Thema-Batteriematerialien. Im Anschluss gab es einen Carreer Talk mit 3 Mitarbeiterinnen in der Forschung sowie einer weiteren aus der HR-Abteilung, die interessante Einblicke in den Jobeinstieg bei BASF gaben und wertvolle Tipps hatten.

Der nächste Halt der Industrietour war Merck, das mit einer live kommentierten, virtuellen Werksführung aufwarten konnte. Dabei wurde den Teilnehmenden von der Geschichte bis zur aktuellen Forschung alles aufgezeigt.

Am 26. August war die ALTANA an der Reihe, die gleich auch ihre Divisionen mit vorstellte und dabei zeigte, dass Chemiker:innen auch in derselben Firma viele unterschiedliche Aufgaben haben können. Im Anschluss gab es eine virtuelle Führung durch die gerade mal 2 Wochen alte HTE (High-Throughput-Experiment) Anlage, dessen Leiter im Anschluss auch nochmal zur Verfügung stand. Zum Abschluss gab es noch Informationen über das Corporate Venturing und den möglichen Karriereeinstieg.

Im September machte Bayer den Anfang und stellte die drei Teilbereiche Inhouse Consulting, Human Resources und Research & Development vor. Anschließend standen die Vortragenden der Bereiche noch für Fragen zur Verfügung.

Der zweite Stopp war Evonik, wo inzwischen JCF-Alumna Dr. Anna Pougin arbeitet. Sie erklärte den Teilnehmenden, wie Nachhaltigkeit die Innovation bei Evonik antreibt.

Der letzte Halt der Industrietour 2021 war Covestro, wo Dr. Stefanie Eiden den Bereich Kreislaufwirtschaft und Recycling näher vorstellte und Dr. Liv Adler erklärte, wie CO2 und Biomasse Rohstoffe für nachhaltig produzierte Kunststoffe dienen können. Im Anschluss dazu gab es noch ein Q&A rund um die Karriere bei Covestro.

Das überwiegend positive Feedback von beiden Seiten zeigt, dass das digitale Format sehr gut angekommen ist und hoffentlich in der Zukunft so fortgeführt werden kann.

Industrietour verpasst? Kein Problem! Das JCF Frankfurt veranstaltet Anfang November ein online Firmen-Speeddating, zu dem ihr euch hier anmelden könnt: https://jobboerse-ffm.de/

Das JCF Potsdam veranstaltet an jedem Donnerstag im November das Format „Berufsbild Chemiker:in“, zur Anmeldung geht es hier entlang:  https://forms.gle/4i48Lby7DKN9ia8X8

Am 03. September 2021 fand die jährliche Mitgliederversammlung der GDCh statt. Normalerweise recht spärlich besucht, war das JCF dieses Jahr die stärkste Kraft. Anlass war ein von einigen GDCh-Mitgliedern eingereichter Antrag, in den offiziellen Publikationen auf allen Kanälen der GDCh nur noch das generische Maskulinum zu verwenden. In der Januarausgabe der Nachrichten aus der Chemie machte Chefredakteur Christian Remenyi darauf aufmerksam, dass die Zeitschrift in Zukunft gendersensible Sprache verwenden wird. Im Meinungsbeitrag (Nachrichten aus der Chemie, Januar 2021, Seite 91) macht er deutlich, dass dies nicht einfach die Verwendung eines Gendersternchens bedeutet, sondern verschiedene Möglichkeiten genutzt werden, z.B. das Ansprechen beider Geschlechter in Anreden oder das Wechseln zwischen generischem Maskulinum und Femininum. Für das Ansprechen aller Geschlechter in einem Wort wird der Doppelpunkt statt Stern verwendet. Zudem wird das Impressum erweitert und gendersensible Sprache darin verankert.

In den Korrespondenzen der nachfolgenden Nachrichten gab es zu dem Thema rege Diskussionen in beide Richtungen. Einmal wurde Herrn Remenyi nahegelegt, dass er seinen Posten räumen sollte (Nachrichten aus der Chemie, Februar 2021, S.61-62), andere Male, dass die GDCh ins linksextremistische Spektrum rücke (Nachrichten aus der Chemie, März 2021, S.83-84). Es gab auch positive Anmerkungen, die den Aufwand würdigten oder vorschlugen, doch gleich auf das generische Femininum umzuschlagen. (Nachrichten aus der Chemie, März 2021, S.83-84)

Die Diskussion gipfelte darin, dass der oben erwähnte Antrag pünktlich vor Ablauf der Frist des 06. August an den GDCh-Vorsitzenden herangetragen wurde, dass das generische Maskulinum vorsieht, es sei denn, die Mitglieder würden anders entscheiden.

Der Antrag rief verständlicherweise viele Emotionen hervor. Der JCF-Bundesvorstand rief die Mitglieder dazu auf, sich für die Mitgliederversammlung zu registrieren und abzustimmen. Würde der Antrag angenommen werden, stünde es im direkten Gegensatz zu der JCF-Geschäftsordnung und zudem würde es die Arbeit des Teams Chancengleichheit in Frage stellen. Am Ende wäre es auch ein Eingriff in die journalistische Freiheit. Auch im Anbetracht dessen, dass die Mitgliederversammlung sonst spärlich besucht ist, war es im Interesse Aller, dass möglichst viele teilnehmen und die Entscheidung auf einer breiten Basis getroffen wird.

Schlussendlich war die Mobilisierung am Ende nicht nötig geworden. Der GDCh-Vorstand konnte die Antragssteller davon überzeugen, den Antrag zurückzuziehen, da sowohl die Annahme als auch die Ablehnung dazu geführt hätte, dass viele unzufrieden gewesen wären und die GDCh auch Austritte zu verzeichnen hätte.

Damit aber nicht genug, die GDCh hat erkannt, dass das Thema gendergerechte Sprache ein wichtiges ist und entschieden, eine Kommission einzusetzen, die bis Ende 2021 einen Leitfaden für inkludierte Sprache erarbeiten wird. Dieser gilt, bis der Rat für deutsche Rechtschreibung seine Empfehlung zu dem Thema abgibt.

Das JCF geht bei diesem Thema voran und hat ein eigenes Team, das sich für Chancengleichheit . Dieses hat schon vor einiger Zeit einen Leitfaden für gendergerechte Sprache erstellt, den ihr hier einsehen könnt.

 Na, schon angemeldet? Am 14. Oktober startet das Online Campus Event 2021. Gemeinsam laden das JCF Würzburg und der GDCh-Ortsverband Unterfranken dieses Wintersemester zu sechs (!) Veranstaltungen rund um das Thema Nachhaltigkeit ein.

Was, du machst keinen Doktor?!”

Auch ohne Promotion ist der Berufseinstieg möglich. Wie das geht, erzählen am 02.12.2021 Marie Westphal (Commercial Director OrelTech GmbH), Andreas Sieblist (Prozessingenieur Carl Zeiss SMT) und Nils Rutenbach (Chemieingenieur RheinEnergie). Die Veranstaltung organisiert das JCF Würzburg für alle jungen Chemiker:innen, die keine Doktorarbeit schreiben wollen – also Termin schon mal vormerken!

Alle Termine im Überblick

14.10.2021 | 16:15 Uhr Publizieren, aber richtig (Wiley VCH)

21.10.2021 | 16:15 Uhr Next Gen Photovoltaik

11.11.2021 | 16:15 Uhr Kreislaufwirtschaft

25.11.2021 | 16:15 Uhr Power-to-X

02.12.2021 | 16:15 Uhr Berufseinstieg ohne Promotion

20.01.2022 | 17:00 Uhr Energiewende

 

Detaillierte Informationen und der Link zur Anmeldung sind hier auf der Seite der GDCh zu finden.

„Alles Chlor!“ heißt der Podcast des JCF, von dem seit März 2021 jeden Monat eine neue Folge erscheint. Es ist ein Podcast, dessen Vision schon seit über zwei Jahren herumgeistert und der beim Frühjahrssymposium 2021 seine Premiere feiern konnte.

Seitdem begeistert das Team uns mit vielfältigen Themen und Formaten: In den MINTerviews gibt es spannende Gespräch mit Expert:innen und in Infocasts informieren die Moderator:innen über faszinierende Themen, denen sie mehr Beachtung schenken wollen. Neu im Angebot sind die STEMtische mit lockerem Chemiegefachsimpel.

Damit bietet „Alles Chlor!“ neben gut recherchierten Einblicken in verschiedene Bereiche der Chemie seinen Zuhörer:innen (über 400 auf Spotify!) auch die Möglichkeit, Forschenden, Start-Up-Gründer:innen oder Menschen aus der Politik zu lauschen. 

Der Blick hinter die Kulissen

Hinter 30 bis 90 Minuten Podcast steckt eine Menge Arbeit. Der Herausforderung gestellt haben sich zunächst Melina Dilanas, Charlotte Gerischer, Christian Stemmle und Lorin Steinhäuser. Seit einiger Zeit zählen auch Claudia Neumeier, Bianca Schoder und Markus Fröhlich zum Team. 

Wochen im Voraus werden die Themen besprochen und mögliche Interviewpartner:innen gesucht. Vor dem Gespräch oder der Aufnahme der Infocasts steht jedes Mal eine Flut von Recherchearbeit an, damit zu jeder Episode Links zum Nach- und Weiterlesen bereitgestellt werden können. Den finalen Schliff verpasst das Schnittteam der Aufnahme, bevor sie mit Infotexten und Cover versehen online geht. 

Unterhaltung für alle Sinne

Habt ihr schon in das MINTerview „Stimmt die Chemie im Bundestag?“ reingehört? Oder den ersten STEMtisch mit dem Nikola Ristic, dem Gewinner des Jugend forscht e.V. Bundeswettbewerbs in der Kategorie Chemie. Die neuen Episoden sowie alle bisherigen Folgen gibt es auf der Podcast-Website, bei Spotify und allen Podcast-Anbietern.

Das Team bietet zusätzlich noch visuelle Anreize mit dem Experiment des Monats, das am Ende jeder Folge zu finden ist und zusätzlich gemeinsam mit Eric Siemes auf YouTube veröffentlicht wird.

Seit dem Workshop im Rahmen des Frühjahrssymposium 2021 kann die Redaktion auf die Unterstützung einiger neue Mitglieder bauen. Mit der zusätzlichen Schreib- und Gestaltungskraft wollen wir noch mehr Austausch im JCF fördern und euch vielfältige Einblicke in die JCF-internen Strukturen bieten. 

Bald noch mehr Neuigkeiten aus den Regionalforen und Teams

Wir haben einen eigenen Instagram-Kanal erstellt, um vor allem die Kommunikation zwischen den Regionalforen zu fördern - schaut doch mal rein und berichtet, welche Projekte es in eurer Stadt gerade gibt. Diese können anschließend auf Wunsch über unsere JCF-Kanäle beworben werden. @redaktion_jcf

Nicht nur die Regionalforen zeigen viel Engagement, auch auf Bundesebene werden viele Projekte geplant: Neben der Arbeit des Bundesvorstands zählen hierzu die vielen Jungchemiker:innen, die ihre Visionen in den JCF Teams verwirklichen. Sie arbeiten an nachhaltigen Konzepten in der Chemie, setzen sich für Chancengleichheit und mentale Gesundheit ein, sammeln Themen, die in der Studienplanung aufgegriffen werden sollten, informieren im Podcast über die Faszination Chemie und berichten darüber in der Redaktion, um euch alle Themen zugänglich zu machen. 

Für den Blick hinter die Kulissen der JCF-Strukturen könnt ihr hier in den Neuigkeiten regelmäßige Updates aus den Teams lesen. Wir starten mit dem Team Redaktion: Claudia, Chris, Felicitas, Kerstin, Maria, Michael und Alexandra sind hier gerade aktiv am Schreiben, Gestalten und Inhalte teilen.

Die Arbeit in der Redaktion

Monatlich erstellt das Team einen Newsletter mit kommenden Veranstaltungen und Neuigkeiten aus den Regionalforen, Teams, dem Bundesvorstand und der Geschäftsstelle. Zu unserem Newsletter haben wir in den letzten Monaten so viel nettes Feedback bekommen, dass wir einen weiteren Schritt gehen und ihn bald an alle Jungmitglieder verschicken werden. Neuigkeiten erscheinen aber nicht nur im Newsletter. Das JCF ist auf vielen Social Media-Kanälen vertreten: Neben Instagram, Twitter und Facebook ist das JCF auch auf LinkedIn und Xing vertreten. Schau gerne mal vorbei und probiert auch unsere Giphy-Sticker aus!

Um eure Events auch auf unseren Social Media-Plattformen zu platzieren oder im Newsletter zu lesen, könnt ihr unser Formular ausfüllen oder uns bei Instagram schreiben. Dafür schreibt ihr einen kurzen Text, hängt ein Bild an und entscheidet, wo der Beitrag veröffentlicht werden soll - so einfach! 

Zu den Aufgabe der Redaktion zählt auch der Sprecher:innen-Newsletter, um über wichtige Änderungen im JCF und den Regionalforen zu informieren und die Website-Pflege. Wie gefällt euch das neue Erscheinungsbild? Die JCF-Website ist jetzt benutzerfreundlicher für mobile Ansichten.

Bist du auch dabei?

Es passiert also gerade einiges in der Redaktion, aber wir haben noch viel vor: Zum Beispiel suchen wir nach Unterstützung, um Beiträge auf die jeweiligen Social-Media-Plattformen anzupassen und kreative Köpfe für weitere Artikel auf der Website. Ganz nebenbei versuchen wir auch, uns möglichst international zu präsentieren und die Beiträge auch in englischer Sprache zur Verfügung zu stellen. 

Bei Interesse an Medienplanung oder Websitegestaltung schreibt uns gerne eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Wir freuen uns, mit euch gemeinsam, neue Ziele zu setzen und mit interessierten Köpfen aus ganz Deutschland zusammen zu arbeiten. Wir sind natürlich auch weiterhin gespannt, von euch und euren Veranstaltungen zu hören und sie zu verbreiten.