Wir stellen unser Mentoring Programm um - Mental Mentor 2.0! Melde dich jetzt an!

 

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Das Chemiestudium ist anstrengend, benötigt viel Durchhaltevermögen, bringt viele von uns an unsere Grenzen – aber muss man da alleine durch?

Wir vom JCF Team Mentale Gesundheit wollen jüngere Studierende mit Masterstudierenden/Promovierenden vernetzen, um Unterstützung zu bieten, bevor Gefühle wie Überforderung und Alleinsein mit den eigenen Problemen Überhand nehmen.

Indem wir euch miteinander in Kontakt bringen, können Mentor:innen den Mentees zur Seite stehen, ihr Erfahrungswissen weitergeben und so den Blickwinkel auf Probleme verändern.

Es geht uns dabei explizit nicht darum, ein Karrierementoring anzubieten, sondern um den Support und die Kommunikation zwischen Studierenden und Promovierenden.

Viele von uns haben mit ähnlichen Problemen zu kämpfen (gehabt) und ein Perspektivwechsel und die Möglichkeit, Probleme zu teilen, sind oft schon eine große Hilfe.

 

 

 

 

Für Mentor:innen

Aktuell könnt ihr euch als Mentor:in für unseren Mentoring Pool anmelden!

 

Für Mentees

Aktuell könnt ihr euch wieder als Mentee anmelden. Das Matching findet einmal im Monat statt!

 

 

Das sagen unsere Mentees, nachdem sie am Mentoring Programm teilgenommen haben:

”Es wurde deutlich, dass jeder im Studium ähnliche Probleme hat und wir konnten zusammen Strategien erarbeiten, wie ich das Studium für mich angenehmer gestalten und die Herausforderungen besser bewältigen kann. Durch meinen Mentor habe ich mich besser gefühlt und hatte weniger Angst davor abgehängt zu werden. Außerdem konnte er mir gute Tipps fürs Lernen geben und hat mich immer unterstützt.”

 

“Meine Mentorin gab mir permanent das Gefühl, gehört zu werden und nicht alleine mit den Problemen zu sein. Zum anderen hat sie an den richtigen Stellen sehr gute Tipps gegeben und mir meine Zweifel/ Ängste nehmen können.”

 

“Ich habe festgestellt, dass ich mit meinen Sorgen nicht alleine bin. Der Austausch hat mich darin bestärkt, bestehende Probleme anzugehen. […] Ich gehe mittlerweile mein Studium mit mehr Selbstbewusstsein an und habe höhere Resilienz entwickelt.”

 

“Mir hat das Mentoring Programm extrem geholfen. Ich habe von der ersten Prüfungsphase zur jetzigen zweiten eine starke Verbesserung meines Stresslevels und meines Umgangs damit gemerkt.”

 

“Ich fühle mich verstanden und ernst genommen und lege das Programm jeder Person ans Herz, die sich selbst auch gerne mal zu viel Druck macht.”

 

“Ich habe festgestellt, dass viele Problemchen, von denen man denkt, dass man damit alleine ist, auch andere Leute haben/hatten, die ihre Promotion geschafft haben. Schlussendlich war auch ein Blick darauf was nach dem Studium kommt sehr faszinierend.”

 

“Mir hat der Austausch sehr geholfen. Ich habe von meiner Mentorin eine ganz andere Sichtweise auf den Bachelor bekommen”

 

 

Das sagen unsere Mentor:innen über ihre Motivation, am Mentoring Programm mitzumachen:

„Meine Erfahrung ist, dass Reden und Zuhören enorm hilft, insbesondere, wenn man eine externe Person wie eine:n Mentor:in dafür hat.“

 

„Niemand sollte nicht ChemikerIn werden, weil sie/er im Studium zum falschen Zeitpunkt keinen Menschen hat, der ihm/ihr zuhört und Ängste nimmt.“

 

„Als ich im Bachelor war, hätte ich die Möglichkeit schön gefunden, eine Person zu haben, die mir hilft Prioritäten zu setzen, wenn ich selbst den Wald vor lauter Bäumen nicht sehe.“

 

„Im Bachelorstudium hätte ich mir damals auch eine:n Mentor:in gewünscht, um überfordernde Situationen im Studium besser überwältigen zu können“

 

„Ich hatte während meines Studiums selbst zu kämpfen. Inzwischen konnte ich für mich einige Strategien aufbauen und würde gerne anderen Studierenden helfen“

 

„Ich selbst habe im Studium viel gezweifelt und hätte mir oft einfach jemanden zum Reden gewünscht, die ähnliches erlebt hat. Es ist so wichtig voneinander zu lernen“

 

„Es ist mir ein Anliegen, jüngeren Studierenden zur Seite zu stehen, meine Erfahrungen weiterzugeben und gemeinsam Wege zu erarbeiten, wie man auch in schwierigen Phasen den Überblick und die Motivation behält.“

 

„Um die Ansprechperson zu sein, die ich mir an manchen Stellen im Studium gewünscht hätte“