Das Schülerpraktikum des JCF Regensburg wird seit Februar 2001 jährlich in den Laboren der Universität Regensburg durchgeführt. Seit 2026 findet es nicht mehr zweitägig im September, sondern an jeweils einem Tag für zwei Schülergruppen im März statt, sodass es sich leicht in das Schuljahr integrieren lässt. Zielgruppe sind Schüler der gymnasialen Oberstufe (12./13. Klasse), wobei bislang über 2000 Schüler teilgenommen haben.
Im Rahmen des Praktikums können die Schüler selbst Versuche aus dem laufend aktualisierten Skript auswählen.Sie durchlaufen gemeinsam mit ihrem Betreuer insgesamt vier verschiedene größere Versuche (z.B. Aluminothermische Darstellung von Silizium, Blaupausen mit Cyanotypie, Versuche zu Kunststoffen, Katalyse und mehr). In Zwischen- bzw. Wartezeiten können verschiedenste spannende Kurzversuche (z.B. Herstellen einer eigenen Seife, Erzeugen von Plasma in der Mikrowelle, etc.) durchgeführt werden, sodass es im Labor nie langweilig wird. Zusätzlich dürfen die Schüler eine kurze Schnuppervorlesung von einem unserer Dozenten hören, um ein Gefühl für den Studienalltag zu bekommen. Durch das Schülerpraktikum können bereits frühzeitig Kontakte zu anderen Studierenden höherer Semester geknüpft werden, die bei Fragen und Problemen rund um die Chemie und das Studium an der UR gerne weiterhelfen.
Die Einladung der Schulen erfolgt durch das JungChemikerForum in der Regel zwischen August und September des Vorjahres. Wurde Ihre Schule nicht angeschrieben, so können Sie sich bei Interesse gerne per Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. bei uns melden. Bitte beachten Sie hierbei, dass auf Grund des hohen Planungsaufwandes kein Praktikum für einzelne Schüler oder Klassen außerhalb der zwei Tage im März angeboten werden kann. Wir bitten um Ihr Verständnis.
 
 
Das Skript zum 24. Regensburger Schülerpraktikum zum Download sowie einige Eindrücke finden Sie im zugehörigen GRIPS-Kurs (als Gast anmelden, Kurs ist ohne Einschreibeschlüssel zugänglich)
 
 
 
Besondern Dank an den Fond der Chemischen Industrie für die Förderung im Rahmen des Mentoring Programms!